Sonntag, 18. März 2012

Im Bus gestrickt: Zwei Reihen

Heute sind wir mit einem kleinen Bus von Arequipa zur Colca-Schlucht gefahren. Hier ist Ende des Sommers, d.h. die Flüsse sind voll Gletscherwasser und es ist noch kühl, regnerisch und bedeckt. Aber das satte Grün und die Kühle sind nach dem Staub und der feuchten Hitze von Lima eine Erholung. Bloß die Haut will wieder Lippenpflegestifte und eingecremt werden.

Lamas auf der Pampa; endlich habe ich mal verstanden, wie man Lamas und Alpakas unterscheidet

In Lima gibt es nur chice Zierblumen, nicht gemeines Wachstum wie hier

Letzer Stopp vor dem Colca-Canyon und eine weitere Möglichkeit, günstige und bunte Andenken zu erwerben

Einfaches Haus in Chivay; der Straßenname ist mit Kreide aufgemalt. Der Pfeil bedeutet: In beide Richtungen befahrbar

Grauer Himmel, viel Grün - wie in Dtld halt :-)
 Bei den vielen Stunden im Bus hätte frau eigentlich Fortschritte bei den Socken machen können, aber nichts da, habe nur zwei Reihen gestrickt. Ich glaube, mir passen die Stahlnadeln nicht, Bambus fühlt sich schöner an.



Warum ich mit Michell gestern nicht zufrieden war, ist mir jetzt klar geworden: Ich dachte, ich könnte dort ein super Schnäppchen machen und dem war nicht so.


Kommentare:

  1. Wenn man so viel Interessantes draußen sehen kann, soll man wohl kaum zum Stricken kommen. Selbst wenn man einfache Sachen "blind" strickt, lenkt das doch immer etwas ab, oder ist das bei Dir nicht so?
    Mit vielen lieben Grüßen
    maliz

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hmm, ich klinge jetzt vielleicht undankbar, aber so viel passiert da draußen doch wieder nicht. Ganz liebe Grüße, Petra

      Löschen