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Sonntag, 25. Februar 2018

Zeitfresser

Nein, hier geht es nicht um Katzenvideos oder Facebook sondern nur um das Temperature Blanket - ich hab schon wieder genug.... Das Teil frisst alle Zeit, die ich für Handarbeiten erübrigen kann und mehr als eine Reihe häkeln belastet das Handgelenk übermäßig. Ich mache noch den Februar fertig und steige mit dem März nächstes Jahr spätestens wieder ein. Zu Tun habe ich im Moment gerade genug, ohne dass ich mir noch die Freizeit mit einer täglichen Pflicht verderben muss.



Beim Lucy-in-the-Sky-Cardigan geht es in den Endspurt und ich kann es kaum erwarten:

Ohoh, ist da etwa ein Farbwechsel im rechten Ärmel???

Danach mache ich AA-LLL-EE brachliegenden Projekte fertig (....und fange vielleicht noch was Neues an......)

Hose ist auch noch nicht fertig, kommt aber bald. Passende Pullis und Tuniken für den Frühling sind schon im Schrank und es muss nur noch etwas wärmer werden.

Mal so zwischendrin habe ich einen Fahrradsattel-Überzug genäht, er ist aber leider ein wenig zu klein geworden und nicht in Gebrauch.

Das ist das Kunstleder für den Erweiterungsstreifen der Jeans


Samstag, 10. Februar 2018

Mehr Basteln als Nähen

Schon vor mehreren Tagen habe ich ein Foto vom Fortschritt des Lucy in the Sky-Cardigans gemacht und wollte über das Temperature Blanket schreiben, aber ich musste für vier Tests lernen und hatte keinen Kopf für Hobbies. Dann wurde helles Blau gebraucht für Temperaturen unter vier Grad und aus unerfindlichen Gründen waren keine Knäule mehr da und ich musste auf die Nachbestellung warten. Jetzt geht es endlich weiter:

Sorry, Foto war vorher falsch

Inzwischen bin ich mir sicher, dass ich das Teil bis zu einer schönen Größe mit einem passenden Verhältnis von Breite zu Länge häkeln werde und das könnte länger als ein Jahr werden. Egal! Ich möchte mich zukünftig viel bunter einrichten und dazu passt diese Decke ganz wunderbar.

Das alte Bild des Lucy in the Sky-Cardigans ist verschwunden, aber ich bin mittlerweile dabei, schon den zweiten Ärmel vom Ellenbogen zum Handgelenk hin runter zu stricken. Lange kann es nicht mehr dauern. Dann noch die Naht unter den Achseln und fertig. Weil die Knöpfe mit eingestrickt sind, ist dann nichts mehr zu tun. Foto folgt.

Beim rosa Schal hat sich nichts mehr getan, aber das wird auch wieder besser; spätestens wenn es wärmer wird.


Heute saß ich an der Nähmaschine und habe überlegt, warum ich so viel Mühe darauf verwende, eine Jeggings von Tchibo passend zu machen: Von der Konfektionsgrüße her sollte sie mir eigentlich zu weit sein, aber da ich größer bin als die Norm, zwickt mir der Saum an den Waden und die Weite in den Oberschenkeln passt einfach nicht. Taille und Hüfte sind eher zu weit.
Das zweite Exemplar hatte ich durch Auftrennen der Ziernähte schon etwas weiter in den Beinen gemacht und bei diesem will ich einen Seitenstreifen aus Kunstleder von der Taille bis zu den Hosensäumen einfügen. Beide Ideen kommen von Pinterest, wo ich Stunden mit dem Finden guter Ideen verbringen kann. (Kein Wunder, dass die Zeit für die Umsetzung manchmal fehlt...)
Und warum nehme ich nicht ein Stöffchen aus dem Vorrat und nähe mir von Grund auf und nach den Videokursen von Makerist eine passende Hose??? Weil ich zu sparsam bin, meine kostbaren Stoffe für ein großes Experiment einzusetzen. Die 18 Euro für die Tchibo-Hose wiederum sind schon abgeschrieben und wenn nichts Tolles draus wird, ist es nicht so schlimm. Es kann ja auch nur besser werden.


Hier wird das aufgetrennte Hosenbein mit Baumwollband verlängert und später an der untersten Knicklinie gefaltet. Auf die nächste Knicklinie kommt die Saumnaht und auf die alte Saumnaht mit den Stichlöchern eine Ziernaht. Sieht dann ziemlich akzeptabel aus und schenkt mir dringend benötigte 2,5 Zentimeter.

Montag, 1. Januar 2018

Übergänge

 Frohes Neues Jahr!!!

Nachdem Ende September mein ganzes Leben umgewirbelt wurde, hatte ich eine Weile keinen Nerv zum Handarbeiten und habe mich in Büchern vergraben. Durch den Einfluss einer häkelnden Mitschülerin (danke, Sandra) habe aber doch zumindest eine Mütze gehäkelt und und inzwischen ein paar Projekte fertig gestellt oder weiter gemacht:

Mit einem Fleece-Streifen gefüttert, Bommel fehlt noch -
sieht auf meinem Kopf besser aus :-)


Tuch zur Mütze; vielleicht kommt noch ein Bommel an die Spitze

Schon ewig fertig, bloß die Knöpfe fehlten noch.
Damals hatte ich die noch nicht gleich mit eingestrickt.


Corinne: Leider super empfindliches Garn, das nirgends hängen bleiben darf.
Auch hier fehlten nur noch die Knöpfe.



Frau Pauli: Wird demnächst gespendet: Trägt auf, Strich ist vorne
und hinten unterschiedlich, ist einfach unkleidsam.


Hatte schon geahnt, dass das nichts wird und die Bündchen eines zu klein gewaschenen
Cardigans recycelt, anstatt Geld auszugeben.

Noch eine Mütze, hier aus dem seidigen Big 100 von Rico. Bommel fehlt noch.
Innen mit eingehäkeltem Hutgummi rutschfest gemacht - oder es zumindest versucht....



Temperature Blanket. Noch ein paar Reihen mit Temperaturen vom Januar
und Februar 2017, dann schließe ich es ab. Quer ist groß und schwer genug.


Lucy in the Sky. Bündchen im Nacken muss noch mal neu gemacht werden
und die Ärmel mit dem restlichen Garn runtergestrickt werden.


Montag, 6. Februar 2017

Kleiner Kurswechsel

Bei dem Temperature Blanket hätte ich nur noch eine Woche je morgens und abends eine Reihe häkeln müssen, dann hätte ich den über die Weihnachtszeit aufgestauten Rückstand aufgearbeitet gehabt. Bei mehr als zwei Reihen à 230 Maschen am Tag droht mein rechter Arm mit Tennisarm, schneller war also nicht möglich. Aber eines Morgens war plötzlich komplett die Luft raus und das ganze Projekt war mir völlig gleichgültig. Der Ablauf der Farben gefällt mir und fasziniert mich weiterhin, aber ich muss gestehen, dass das Teil für eine Decke schon ziemlich schwer werden wird und eher für einen Wandbehang an der kältesten Außenwand der Wohnung geeignet ist.

Ich war dann ziemlich ratlos und habe am grünen Tuch weiter gestrickt, was durch die sich ständig ändernde Wolle endlos faszinierend ist. Im Moment bin ich allerdings bei den letzten Metern und bereits ein Stückchen weiter als auf diesem Foto:




Es gibt einige viele abzuschließende Projekte, aber nichts, was wirklich benötigt würde (was sagt das über mich als Handarbeitende aus??), bis auf..... ein Geburtstagsgeschenk für den Lieben Mann!
Und da er Ende März Geburtstag hat, wird es schon langsam eng. Ich also gestern die Strickvorlagenbücher gestapelt und durchgesehen. Aber er möchte das gleiche Muster wie seine gekauften Strickjacken haben und mein Geschenk vom letzten Jahr: Breite Rippen, von denen jede zweite Rippe locker gezopft ist. Diesmal ein Pulli, keine Jacke - hurra.
Mit der Schnäppchenwolle von La Gomera habe ich eine Maschenprobe gemacht und leider, leider, ist sie tatsächlich ziemlich von Motten angefressen:

Rückseite: Soviele Unterbrechungen nur in der Maschenprobe


Von vorne. Natürlich nicht farbgerecht

Motten sind keine mehr drin; wie berichtet, habe ich die Knäuel ja einzeln in Stricksocken getan, sich im Waschbecken vollsaugen lassen und dann im Wollwaschgang der Waschmaschine gewaschen.
Aber ich schrecke schon ein wenig vor dem Anschlagen der 280 Maschen für das Bündchen zurück, denn ich werde vorher ein genügend langes Stück Garn ohne Fehler abwickeln müssen und befürchte, dass ich dann komplett desillusioniert werde und den Kauf bereue.
Habe aber  mit dem großartigen Strickrechner von www.fully-fashioned.net die Anleitung ausgerechnet und werde mutig anfangen, sobald ich hier den Button Veröffentlichen gedrückt habe!

Freitag, 13. Januar 2017

So ein Grrrrr

Als ich eben das Foto unten machte, habe ich zum ersten Mal gesehen, dass ein Streifen helleres Garn in der Jacke verstrickt ist! Eine andere Partienummer und ich habe es die ganze Zeit nicht gemerkt - bin fassungslos. (Ja, ja, es gibt Schlimmeres). Heisst für mich, dass dringend stärkere Glühbirnen in diese Wohnung müssen. Was mir schon länger klar war.
Und was mache ich jetzt?
Ich habe gerade eine etwas zu enge schwarze Skinny-Jeans an den Nähten ausgelassen und mit Simplicol Back-to-Black-Farbe überfärbt, deshalb kann ich mit Sicherheit sagen, dass die typischen Ungleichmäßigkeiten nur abgemildert werden, aber nicht verschwinden. Mit der Jacke wäre es genauso. Bleibt nur Aufribbeln?

Göttin sei Dank habe ich noch genug Garn
 Ich glaube sogar, da sind noch mehr Streifen drin als dieser eine breite. Wenn das stimmt, muss ich die ganze Jacke aufribbeln und mit abwechselnden Knäuelen neu stricken. Seufz. Und dabei war ich so stolz und begeistert. Ich glaub, ich färb doch erst drüber und entscheide dann weiter. Die Perlmutterknöpfe nehmen Farbe auch an, habe ich mal gelesen.

Ansonsten versuche ich den Rückstand am Temperature Blanket aufzuarbeiten: Morgens und abends eine Reihe mit 230 Maschen. Klappt auch nicht jeden Tag. Aber begeistert mich weiterhin:

Das sind Anfang September bis Mitte Dezember 2016 - fast ein Drittel der Decke

Inzwischen habe ich hellgrüne und dunkelgrüne Wolle nachbestellt. Hoffe, die Partien passen halbwegs.

Ich möchte auch gerne mal wieder was nähen und habe bei der letzten Zwei-Euro-Aktion bei Makerist fünf Hosenschnitte bestellt. Einer toller als der Andere. Ich möchte mal eine Jersey-Hose in Jeans-Optik nähen. Bequem und kleidsam, hihi.


Donnerstag, 15. Dezember 2016

Noch schnell

Die letzten Tage habe ich auf die Fußpflegeprüfung gelernt und wenig anderes getan. Die Syrien-Schals für den lieben Mann und mich sind rechtzeitig zum 10. fertig geworden und werden ganz gern getragen. Die Wolle hatte leider drei Knoten in den beiden Paketen zusammen, was ich total frech finde, ist aber total schmusig.


Weil ich öfter kurz verreist war, ist das Temperature Blanket um viele Tage hintendran und ich bin ziemlich geknickt deshalb. Besserung ist auch nicht in Sicht.

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Winteranfang!

Winteranfang ist super, weil danach schon der Frühling kommt. Zum Winter passen auch die einzigen beiden Projekte, die gerade in Arbeit sind:

Temperature Blanket und Syrien-Schal Nr. 1.

Syrien-Schal Nr. 2 ist in Arbeit und muss bis zum 10. fertig sein, das bedeutet jeden Tag mindestens zwei Reihen mit 174 Maschen zu stricken.

Das Temperature Blanket hat 230 Häkelmaschen pro Reihe und wenn ich mal übers Wochenende weg fahre, lasse ich es daheim, weil sonst kein Platz für Kleidung mehr im Koffer wäre.
Also muss ich danach zwei Reihen oder mehr pro Tag häkeln, bis ich wieder aufgeholt habe. Inzwischen bedaure ich es, dass ich die Decke so breit veranschlagt habe. Ich überlege, ob ich sie quer nehme und nach einem halben Jahr abschließe.
Oder....... ich ziehe ribbele am linken Rand rückwirkend, Reihe für Reihe ein Stück auf. Dann hätte ich es ab da leichter. Und die Decke würde nicht so massiv schwer.

Auf gute Ideen komme ich oft, während ich hier schreibe; schon alleine deshalb werde ich weiter schreiben, obwohl sich durch mein Lernen gerade nicht viel tut an Nähmaschine und Spinnrad. Die Idee vom letzten Mal, mit Satinband zu versuchen, die inzwischen zu schmalen Kleider zu verbreitern, habe ich übrigens soweit umgesetzt, dass ich passendes Band gekauft habe.




Dienstag, 22. November 2016

Pflichtkorb als Bremsklotz

Hier hat sich die Lage ein wenig entspannt: Die Fußpflege-Ausbildung geht auf die Prüfung zu und ich bin praktisch und theoretisch gut.
Ich nehme meinen Praxis-Raum wieder in Besitz und damit wandern die Medizin-Bücher, die in den letzten Monaten mein Nähzimmer verstopt haben, dahin und es ist wieder Platz für Ordnung und Übersicht.
Ich habe sogar Lust, noch spät in den Weihnachtskleid Sew Along einzusteigen. Es würde sich anbieten, ein schon bereits begonnenes Kleid aus Seide fertig zu nähen und ich habe es aus dem voll gestopften Projektkorb gezogen:

Steht unter der Arbeitsplatte. Wenn er oben anstößt, muss was geschehen....
Nur doof, dass mir das bereits zugeschnittene Vorderteil nicht mehr passen wird - als ich den Schnitt vor anderthalb Jahren nach www.passt-online.de anfertigte, wog ich viele Kilos weniger als jetzt. Sehr bitter!
Soll ich jetzt von vorne anfangen, nur um mitzumachen? Eigentlich habe ich mehrere schöne Ausgehkleidchen. Oder gibt es einen Ausweg? Zwischen Vorder- und Rückteil einen Rennstreifen zur Vergrößerung einfügen? Mal gucken, ob es Satinband in einer passenden Farbe gibt und dann endgültig entscheiden.

Vor dem Lust-Nähen steht in meinem preußischen Denken leider noch die Pflicht in Form des Stapels mit zu ändernden oder zu flickenden Sachen:
Sieht klein aus, gehört aber noch einiges drauf
Allein drei Sachen sind vom Lieben Mann, davon zwei Sommerhemden, die können warten. Aber dann bleibt immer noch genug. Vielleicht nehme ich mir vor, jeden Tag ein Teil zu machen?

Ansonsten bin ich ganz gut dabei:
Temperature Blanket macht Fortschritte und weiterhin großen Spaß:






Der erste Brigitte-Syrien-Schal für den Lieben Mann ist fertig und ich fange heute mit dem zweiten für mich an.

Beim Lucy in the Sky-Cardigan wurde der erste Ärmel zu eng. Habe den zweiten mit dickeren Nadeln gestrickt und muss nun den ersten aufribbeln und nochmal stricken:




Sogar ans Spinnrad habe ich mich mal wieder gesetzt. Noch eine Sitzung, dann sollte das grüne Garn verzwirnt sein.

Eigentlich alles gut hier!

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Mittwoch, 12. Oktober 2016

Nur Kleinkram


Letzte Woche erzählte mir eine Kollegin aus der Fußpflegepraxis, wo ich meine Ausbildung mache, wie sie am WE genäht hat und ich habe mich gefragt,wie sie das macht: Sie arbeitet Teilzeit als Angestellte, hat eine eigene kleine Praxis, plus Mann, Schulkind und zwei Katzen. Trotzdem schafft sie es, sich an die Nähmaschine zu setzen. Aber vielleicht macht sie auch nur Kleinkram? Am WE? Naja, ich habe vorletztes WE einen Sugaring-Workshop gemacht und letztes WE einen Lehrgang Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure. Und im Moment lerne ich Chemie. Da bleibt keine Zeit für große Projekte.... Hier die Kleinen:

Gumi in Kaufjeans gezogen. Nützt nix, brauche trotzdem Gürtel.


Hülle für Ersatz-TP-Rolle in unserem Bad aus altem Hemd des Lieben Mannes



Temperature Blanket: Grün für 10-16 Grad Celsius zur Zeit

Eigentlich war geplant, das Tuch unten mit dem farblich passenden Gewand zu STAGES im September in Staufen anzuziehen. Leider habe ich verpeilt, das Gewand fertig zu machen; die Schnürung fehlt noch. Jetzt ruht es auf dem To-Do-Stapel, der mir ungefähr zu den Oberschenkeln geht. War übrigens wieder total nett in Staufen, u.a. weil zwei Spinnerinnen aus Villingen-Schwenningen Vorführungen machten und ihre pflanzengefärbten Garnen zeigten. So leuchtende Farben haben die beiden hinbekommen, total schön! Mir haben sie das Spinnen mit Stöckchen gezeigt. Ich frage mich, wie unsere Vorfahrinnen wohl auf dieses Prinzip gekommen sind:



Kleines Dreiecktuch aus der ersten selbst gefärbten und gesponnenen Wolle, als ich noch keine Ahnung hatte






           

Freitag, 30. September 2016

September-Abschluss

Der September ist zwar zu Ende, aber handarbeitstechnisch geht es langsam voran. Hauptsächlich, weil ich in jeder freien Minute für meine Kosmetikerin- und Fußpflegerin-Ausbildungen lerne.

Beim Temperature Blanket bin ich allerdings à jour, wie die SchweizerInnen so elegant sagen:


Die linke Kante ist leider viel unregelmäßiger, im Häkeln bin ich nicht so das Käpsele!
Aber nach einem Monat mit 30 Tagen läßt sich abschätzen, wie groß die Decke wird und wieviel Garn sie verbrauchen wird:
Der Monat wiegt 180 Gramm; mal zwölf wären es 2,160 kg Wolle, wovon ich die Hälfte schon daheim habe. Bei der Bestellung der zweiten Hälfte bin ich im Konflikt: Lieber abwarten (bis wann?), wieviel ich von welcher Farbe brauche und das Risiko eingehen, dass eine Farbe ausverkauft ist oder nicht fortgesetzt wird? Oder gleich bestellen und das Risiko eingehen, auf sehr viel falschen Farben sitzen zu bleiben??
Sehr zufrieden bin ich mit meiner sehr groben Planung der Größe. Die Breite ist ja durch die Maschenzahl schon festgelegt (146 cm) und die Länge wird mit 16 mal 12 Zentimeter auf ungefähr 2 Meter kommen - ziemlich perfekt!!

Ich überlege schon, was ich im nächsten Jahr noch in Farben umsetzen könnte: Meine Tageszufriedenheit? Ausgegebenes Geld? Wie oft ich gelacht habe? Wieviele Kalorien verzehrt?
Die letzte Idee geht eindeutig auf Bridget Jones - Verrückt nach ihm zurück, was ich gerade höre, während ich stricke oder häkle.
A propos Stricken: Bei der Lucy in the Sky-Jacke ist nicht viel passiert; Gründe s.o.

Die zwei letzen Reste der grünen Spinnfasern liegen auch noch rum. Es fühlt sich aber eher wie Aufschieberitis an, denn ich weiß nicht, was ich danach machen soll. Eins ist klar: Diesmal ohne vorheriges Kardieren!

Nochmal zurück zum Häkeln: Ich hätte gerne noch ein paar warme Hausschuhe und habe angefangen, aus der Texel-Wolle was zu stricken. Ging garnicht, viel zu löchrig. Also häkeln. Beim Rumsuchen auf Ravelry eine schöne und kostenlose Anleitung gefunden. Aber wie schon gesagt, beim Häkeln bin ich höchstens Zweitbeste, wenn nicht Vorletzte und falls nicht nach jeder Runde dabei steht, auf wieviel Maschen ich kommen muss, bin ich verloren:



Inzwischen habe ich das Garn schon fünfmal aufgezogen..... Fortsetzung folgt.