Die letzten Tage habe ich auf die Fußpflegeprüfung gelernt und wenig anderes getan. Die Syrien-Schals für den lieben Mann und mich sind rechtzeitig zum 10. fertig geworden und werden ganz gern getragen. Die Wolle hatte leider drei Knoten in den beiden Paketen zusammen, was ich total frech finde, ist aber total schmusig.
Weil ich öfter kurz verreist war, ist das Temperature Blanket um viele Tage hintendran und ich bin ziemlich geknickt deshalb. Besserung ist auch nicht in Sicht.
Donnerstag, 15. Dezember 2016
Donnerstag, 1. Dezember 2016
Winteranfang!
Winteranfang ist super, weil danach schon der Frühling kommt. Zum Winter passen auch die einzigen beiden Projekte, die gerade in Arbeit sind:
Syrien-Schal Nr. 2 ist in Arbeit und muss bis zum 10. fertig sein, das bedeutet jeden Tag mindestens zwei Reihen mit 174 Maschen zu stricken.
Das Temperature Blanket hat 230 Häkelmaschen pro Reihe und wenn ich mal übers Wochenende weg fahre, lasse ich es daheim, weil sonst kein Platz für Kleidung mehr im Koffer wäre.
Also muss ich danach zwei Reihen oder mehr pro Tag häkeln, bis ich wieder aufgeholt habe. Inzwischen bedaure ich es, dass ich die Decke so breit veranschlagt habe. Ich überlege, ob ich sie quer nehme und nach einem halben Jahr abschließe.
Oder....... ich ziehe ribbele am linken Rand rückwirkend, Reihe für Reihe ein Stück auf. Dann hätte ich es ab da leichter. Und die Decke würde nicht so massiv schwer.
Auf gute Ideen komme ich oft, während ich hier schreibe; schon alleine deshalb werde ich weiter schreiben, obwohl sich durch mein Lernen gerade nicht viel tut an Nähmaschine und Spinnrad. Die Idee vom letzten Mal, mit Satinband zu versuchen, die inzwischen zu schmalen Kleider zu verbreitern, habe ich übrigens soweit umgesetzt, dass ich passendes Band gekauft habe.
| Temperature Blanket und Syrien-Schal Nr. 1. |
Syrien-Schal Nr. 2 ist in Arbeit und muss bis zum 10. fertig sein, das bedeutet jeden Tag mindestens zwei Reihen mit 174 Maschen zu stricken.
Das Temperature Blanket hat 230 Häkelmaschen pro Reihe und wenn ich mal übers Wochenende weg fahre, lasse ich es daheim, weil sonst kein Platz für Kleidung mehr im Koffer wäre.
Also muss ich danach zwei Reihen oder mehr pro Tag häkeln, bis ich wieder aufgeholt habe. Inzwischen bedaure ich es, dass ich die Decke so breit veranschlagt habe. Ich überlege, ob ich sie quer nehme und nach einem halben Jahr abschließe.
Oder....... ich ziehe ribbele am linken Rand rückwirkend, Reihe für Reihe ein Stück auf. Dann hätte ich es ab da leichter. Und die Decke würde nicht so massiv schwer.
Auf gute Ideen komme ich oft, während ich hier schreibe; schon alleine deshalb werde ich weiter schreiben, obwohl sich durch mein Lernen gerade nicht viel tut an Nähmaschine und Spinnrad. Die Idee vom letzten Mal, mit Satinband zu versuchen, die inzwischen zu schmalen Kleider zu verbreitern, habe ich übrigens soweit umgesetzt, dass ich passendes Band gekauft habe.
Dienstag, 22. November 2016
Pflichtkorb als Bremsklotz
Hier hat sich die Lage ein wenig entspannt: Die Fußpflege-Ausbildung geht auf die Prüfung zu und ich bin praktisch und theoretisch gut.
Ich nehme meinen Praxis-Raum wieder in Besitz und damit wandern die Medizin-Bücher, die in den letzten Monaten mein Nähzimmer verstopt haben, dahin und es ist wieder Platz für Ordnung und Übersicht.
Ich habe sogar Lust, noch spät in den Weihnachtskleid Sew Along einzusteigen. Es würde sich anbieten, ein schon bereits begonnenes Kleid aus Seide fertig zu nähen und ich habe es aus dem voll gestopften Projektkorb gezogen:
Nur doof, dass mir das bereits zugeschnittene Vorderteil nicht mehr passen wird - als ich den Schnitt vor anderthalb Jahren nach www.passt-online.de anfertigte, wog ich viele Kilos weniger als jetzt. Sehr bitter!
Soll ich jetzt von vorne anfangen, nur um mitzumachen? Eigentlich habe ich mehrere schöne Ausgehkleidchen. Oder gibt es einen Ausweg? Zwischen Vorder- und Rückteil einen Rennstreifen zur Vergrößerung einfügen? Mal gucken, ob es Satinband in einer passenden Farbe gibt und dann endgültig entscheiden.
Vor dem Lust-Nähen steht in meinem preußischen Denken leider noch die Pflicht in Form des Stapels mit zu ändernden oder zu flickenden Sachen:
Allein drei Sachen sind vom Lieben Mann, davon zwei Sommerhemden, die können warten. Aber dann bleibt immer noch genug. Vielleicht nehme ich mir vor, jeden Tag ein Teil zu machen?
Ansonsten bin ich ganz gut dabei:
Temperature Blanket macht Fortschritte und weiterhin großen Spaß:
Der erste Brigitte-Syrien-Schal für den Lieben Mann ist fertig und ich fange heute mit dem zweiten für mich an.
Beim Lucy in the Sky-Cardigan wurde der erste Ärmel zu eng. Habe den zweiten mit dickeren Nadeln gestrickt und muss nun den ersten aufribbeln und nochmal stricken:
Sogar ans Spinnrad habe ich mich mal wieder gesetzt. Noch eine Sitzung, dann sollte das grüne Garn verzwirnt sein.
Eigentlich alles gut hier!
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Ich nehme meinen Praxis-Raum wieder in Besitz und damit wandern die Medizin-Bücher, die in den letzten Monaten mein Nähzimmer verstopt haben, dahin und es ist wieder Platz für Ordnung und Übersicht.
Ich habe sogar Lust, noch spät in den Weihnachtskleid Sew Along einzusteigen. Es würde sich anbieten, ein schon bereits begonnenes Kleid aus Seide fertig zu nähen und ich habe es aus dem voll gestopften Projektkorb gezogen:
| Steht unter der Arbeitsplatte. Wenn er oben anstößt, muss was geschehen.... |
Soll ich jetzt von vorne anfangen, nur um mitzumachen? Eigentlich habe ich mehrere schöne Ausgehkleidchen. Oder gibt es einen Ausweg? Zwischen Vorder- und Rückteil einen Rennstreifen zur Vergrößerung einfügen? Mal gucken, ob es Satinband in einer passenden Farbe gibt und dann endgültig entscheiden.
Vor dem Lust-Nähen steht in meinem preußischen Denken leider noch die Pflicht in Form des Stapels mit zu ändernden oder zu flickenden Sachen:
| Sieht klein aus, gehört aber noch einiges drauf |
Ansonsten bin ich ganz gut dabei:
Temperature Blanket macht Fortschritte und weiterhin großen Spaß:
Der erste Brigitte-Syrien-Schal für den Lieben Mann ist fertig und ich fange heute mit dem zweiten für mich an.
Beim Lucy in the Sky-Cardigan wurde der erste Ärmel zu eng. Habe den zweiten mit dickeren Nadeln gestrickt und muss nun den ersten aufribbeln und nochmal stricken:
Sogar ans Spinnrad habe ich mich mal wieder gesetzt. Noch eine Sitzung, dann sollte das grüne Garn verzwirnt sein.
Eigentlich alles gut hier!
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Freitag, 11. November 2016
Ich mach was falsch - vieles sogar
Vor kurzem habe ich die Sommerkleidung weg geräumt und die Winterkleidung in den Schrank sortiert. Der Schrank ist deutlich leerer als vor einem Jahr, weil ich schon im Frühling drei Säcke mit Altkleidern zum Altkleiderladen gebracht habe.
Auf dem Foto sind Sachen, die ich seit mehreren Jahren nicht mehr getragen habe und von den neun Teilen sind sechs selbst gemacht. Ich weiß nicht, was ich damit machen soll. Naja, den schwarzen kleinen Bolero ganz oben sollte ich aufheben, der passt zu meinem neuen kleinen Schwarzen.
Die blaue Jacke darunter riecht ganz schnell übel und ist eigentlich ein Fall für die Mülltonne.
Die orange Jacke darunter wurde passend zum roten (selbst genähten) Cordrock von ganz unten gekauft. Der Stoff war ein Souvenir an einen schönen Urlaub - aber trotzdem ein Fehlkauf. Es gibt sogar passende Strumpfhosen dazu. Das ganze Ensemble hatte ich nie an. Was habe ich mir bloß dabei gedacht? Ich lauf doch nicht wie ein Clown rum!
Den Rock aus Möbelstoff über dem Cordrock finde ich eigentlich weiterhin super, anziehen tue ich ich ihn aber nicht. Schade, ist nämlich mit einem schweineteuren feinen Wollstoff gefüttert. Eine passende braune Strickjacke gibt es dazu im Schrank. Braune Stiefel auch. Sieht echt klasse aus.
Der weiße Häkelpulli aus feiner Baumwolle darüber war für Urlaube gedacht - wurde noch nie mitgenommen. Warum nicht? Keine Ahnung.
Darüber eine Strickjacke aus Sariseide. Die ist im Perlmuster gestrickt und flutscht beim Tragen in alle Richtungen. Ein festeres Strickmuster wäre besser gewesen.
Darüber die lila Jacke, die ich vor ca 25 Jahren anfing und vor ca fünf Jahren endlich fertig gestrickt habe. Seitdem angezogen: Vielleicht zwei Mal. Sie ist komplett T-förmig und wirkt steif und schwer.
Darüber ein Rock aus einem auffälligen Blumenprint, den ich hauptsächlich genäht habe, um die Technik mit Strickstoff als Rockbund mal zu probieren. Ja, klappt, trägt aber ziemlich auf, also nichts für mich. Das Muster ist auch grenzwertig.
Mir fällt wieder ein, wie ich kürzlich einigeHandarbeitsblogs las und dachte, wieviel doch nicht klappt!
Ich weiß schon, dass für mich das Auspobieren fast wichtiger ist als das Endprodukt, aber dieser Stapel ist eigentlich niederschmetternd.
Also: Den weißen Pulli nehme ich in den nächsten Urlaub mit und entscheide danach weiter.
Der rote Rock mit der passenden Jacke wird gespendet. Die Sari-Jacke auch. Seide auf zu ribbeln ist fast unmöglich.
Vom Blumenprint schneide ich den Bund weg und nähe Kleinkram aus dem Stoff, wahrscheinlich Toilettenpapierhüllen.
Die schwarze Bolero-Jacke wird zum Abendkleid zurück in den Schrank gepackt. Der Möbelstoff-Rock auch.
Die lila Strickjacke wird aufgeribbelt. Wenn ich den weißen Pulli im nächsten Urlaub wieder nicht anziehe, ereilt ihn dasselbe Schicksal!
Bin froh, dass das geklärt ist. Danke für eure Hilfe!
Dienstag, 1. November 2016
Anfang November: Zwei alte und ein neues Projekt
Gerade werkle ich pflichtbewusst (und stinklangweilig) an meinen Projekten:
1. Freiburg Decke; ganz rechts die ersten Streifen in neuer Farbe Dunkelgrün für unter zehn Grad:
2. Lucy in the Sky-Cardigan; mit dem ersten Ärmel angefangen; oh, wie schön wird glatt rechts in Runden - warum geht das in Reihen nicht genauso??? (Antwort: Weil ich dran denken müsste, mit zwei verschieden starken Strickspitzen zu stricken....)
Neu: Save the Children-Schal aus dem Original-Set:
Sonstiges: Puhle gerade die Samen aus den schon offenen Schoten der selbst gezogenen Baumwollpflanzen. War sehr mühsam, bis ich drauf kam, nicht den Samen von den Fasern zu befreien sondern umgekehrt die Fasern auseinander zu zupfen und erst als letztes den Samen selbst in die Hand zu nehmen.
Und jetzt? Soll ich weitere Pflanzen mit den Samen züchten? Um dann mal in 10 Jahren genug Material für ein kleines T-Shirt zu haben?
An Nähmaschine und Spinnrad tut sich nicht viel. Und dabei nähert sich Silvester und ich habe da ein kleines Abendkleid mit passendem Strickcape angefangen gehabt....
1. Freiburg Decke; ganz rechts die ersten Streifen in neuer Farbe Dunkelgrün für unter zehn Grad:
2. Lucy in the Sky-Cardigan; mit dem ersten Ärmel angefangen; oh, wie schön wird glatt rechts in Runden - warum geht das in Reihen nicht genauso??? (Antwort: Weil ich dran denken müsste, mit zwei verschieden starken Strickspitzen zu stricken....)
| Mit offenem Anschlag aus einer Luftmaschenkette |
Neu: Save the Children-Schal aus dem Original-Set:
| Genauso chaotisch wie dieses Bild ist das Strickzeug, sorry |
Sonstiges: Puhle gerade die Samen aus den schon offenen Schoten der selbst gezogenen Baumwollpflanzen. War sehr mühsam, bis ich drauf kam, nicht den Samen von den Fasern zu befreien sondern umgekehrt die Fasern auseinander zu zupfen und erst als letztes den Samen selbst in die Hand zu nehmen.
Und jetzt? Soll ich weitere Pflanzen mit den Samen züchten? Um dann mal in 10 Jahren genug Material für ein kleines T-Shirt zu haben?
An Nähmaschine und Spinnrad tut sich nicht viel. Und dabei nähert sich Silvester und ich habe da ein kleines Abendkleid mit passendem Strickcape angefangen gehabt....
Sonntag, 23. Oktober 2016
Wiedergefundenes
Beim Austausch der Mottenschutzsäckchen, was ich ja mit fast religiösem Eifer jedes Vierteljahr betreibe, habe ich zwei angefangene Mütze-Schal-Sets wieder gefunden, die seit letztem Winter auf Fertigstellung warten. Das, was weniger Arbeit versprach, habe ich mit nach Schwaig genommen, wo ich für zwei Nächte auf einer Hochzeit war:
Dazu passender Loop-Schal:
Auf dem Hinweg im Zug wurde das Kopfteil gehäkelt, aber für das wärmende Ohrenband hatte ich nicht die richtige Nadel dabei. Glücklicherweise gibt es in Schwaig einen entzückenden Laden namens Hobbytruhe mit einer Aladins-Schatzkammermäßigen Auswahl an Software (Bastelzeug, Socken- und Mützenwolle) und Hardware im Sinne von Strick-und Häkelnadeln. Natürlich war dann doch keine Zeit mehr zum Häkeln, aber zumindest besitze ich noch eine schöne 5,5er Nadel.....
Bei meinem Temperature Blanket muss ich die verlorenen Tage nun aufholen. Ich sollte sie umbenennen in Freiburg Blanket, denn sie zeigt das Wetter in Freiburg, nicht da, wo ich mich befinde:
Gerade dominiert Grün, das ist die Spanne zwischen 11 und 15 Grad. Die drei helleren Reihen in Gelb links waren wärmere Tage letztes Wochenende.
Auf dem Spinnrad verzwirne ich gerade die zwei Spulen grünes Mischgarn:
Der Twist ist, glaube ich, zu stark, aber besser bekomme ich es nicht hin. Ich weiß, dass er sich mit heißem Wasser setzen sollte, aber Garn besteht aus ungefähr 80% verschiedenen Pflanzenfasern aus einem gemischten Probepaket, das will ich nicht mit heißem Wasser ruinieren. Wahrscheinlich mache ich ein gezacktes Dreiecktuch draus.
A propos: Beim Austausch der Mottenschutzsäckchen habe ich noch einen weiteren Knäuel rotes Garn gefunden...
Also kann ich die Abkettreihe des ersten Tuches wieder aufziehen und noch etwas dran stricken.
| Zukünftige Mütze nach einer Anleitung von Maleni über Dawanda |
Dazu passender Loop-Schal:
| Ehemaliger Rock, nun als Loop wieder geboren |
Auf dem Hinweg im Zug wurde das Kopfteil gehäkelt, aber für das wärmende Ohrenband hatte ich nicht die richtige Nadel dabei. Glücklicherweise gibt es in Schwaig einen entzückenden Laden namens Hobbytruhe mit einer Aladins-Schatzkammermäßigen Auswahl an Software (Bastelzeug, Socken- und Mützenwolle) und Hardware im Sinne von Strick-und Häkelnadeln. Natürlich war dann doch keine Zeit mehr zum Häkeln, aber zumindest besitze ich noch eine schöne 5,5er Nadel.....
Bei meinem Temperature Blanket muss ich die verlorenen Tage nun aufholen. Ich sollte sie umbenennen in Freiburg Blanket, denn sie zeigt das Wetter in Freiburg, nicht da, wo ich mich befinde:
Gerade dominiert Grün, das ist die Spanne zwischen 11 und 15 Grad. Die drei helleren Reihen in Gelb links waren wärmere Tage letztes Wochenende.
Auf dem Spinnrad verzwirne ich gerade die zwei Spulen grünes Mischgarn:
| Glanz ist realistisch, das Garn besteht hauptsächlich aus Viscose-Fasern |
Der Twist ist, glaube ich, zu stark, aber besser bekomme ich es nicht hin. Ich weiß, dass er sich mit heißem Wasser setzen sollte, aber Garn besteht aus ungefähr 80% verschiedenen Pflanzenfasern aus einem gemischten Probepaket, das will ich nicht mit heißem Wasser ruinieren. Wahrscheinlich mache ich ein gezacktes Dreiecktuch draus.
A propos: Beim Austausch der Mottenschutzsäckchen habe ich noch einen weiteren Knäuel rotes Garn gefunden...
Also kann ich die Abkettreihe des ersten Tuches wieder aufziehen und noch etwas dran stricken.
Mittwoch, 12. Oktober 2016
Nur Kleinkram
| Gumi in Kaufjeans gezogen. Nützt nix, brauche trotzdem Gürtel. |
| Hülle für Ersatz-TP-Rolle in unserem Bad aus altem Hemd des Lieben Mannes |
| Temperature Blanket: Grün für 10-16 Grad Celsius zur Zeit |
Eigentlich war geplant, das Tuch unten mit dem farblich passenden Gewand zu STAGES im September in Staufen anzuziehen. Leider habe ich verpeilt, das Gewand fertig zu machen; die Schnürung fehlt noch. Jetzt ruht es auf dem To-Do-Stapel, der mir ungefähr zu den Oberschenkeln geht. War übrigens wieder total nett in Staufen, u.a. weil zwei Spinnerinnen aus Villingen-Schwenningen Vorführungen machten und ihre pflanzengefärbten Garnen zeigten. So leuchtende Farben haben die beiden hinbekommen, total schön! Mir haben sie das Spinnen mit Stöckchen gezeigt. Ich frage mich, wie unsere Vorfahrinnen wohl auf dieses Prinzip gekommen sind:
| Kleines Dreiecktuch aus der ersten selbst gefärbten und gesponnenen Wolle, als ich noch keine Ahnung hatte |
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